Hundeschule aktuell

         Teamschein-Doppelpack-Prüfung            am 12.10.2019

Große Gruppe mit vielen Hunden

      Herzlichen Glückwunsch 🙂

Große Gruppe mit vielen Hunderassen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anstehende Veranstaltungen
  1. Diabetikerwarnhund-Prüfungen

    Oktober 19 @ 10:00
  2. Diabetikerwarnhund – Tag der offenen Tür

    Oktober 20 @ 11:00
  3. DiWaH-Trainer-Netzwerk-Treffen

    Oktober 21 @ 10:00 - 17:00
  4. Ausbildungsseminar für Besuchshunde-Trainer Teil II

    Oktober 26 - Oktober 27
  5. Workshop Impulskontrolle

    November 1 @ 10:00 - 14:00
  6. Erste Hilfe am Hund

    November 3 @ 15:00 - 18:00
  7. Trainerprüfung DiWaH

    November 4
  8. ZOS®-Workshop

    November 23 @ 14:00 - 18:00
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  2. Diabetikerwarnhund – Tag der offenen Tür

    Oktober 20 @ 11:00
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    Oktober 21 @ 10:00 - 17:00
  4. Ausbildungsseminar für Besuchshunde-Trainer Teil II

    Oktober 26 - Oktober 27
  5. Workshop Impulskontrolle

    November 1 @ 10:00 - 14:00
  6. Erste Hilfe am Hund

    November 3 @ 15:00 - 18:00
  7. Trainerprüfung DiWaH

    November 4
  8. ZOS®-Workshop

    November 23 @ 14:00 - 18:00

Im babylonischen Definitionswirrwar wollen wir zunächst für uns die Einteilung der Dogs with Jobs oder Helfer auf 4 Pfoten versuchen fest zu legen. Wir wollen wie folgt unterscheiden:

  • Blindenführhunde
  • Signalhunde
  • Assistenz- oder Servicehunde

Behindertenbegleithunde

Hunde bei PTBS (Posttraumatischen Belastungsstörungen)

Diabetikerwarnhunde – DiWaH

  • Therapiehunde
  • Schul- und Besuchshunde.

Bei der Vielzahl von möglichen Helfern des Menschen haben wir uns im wesentlichen spezialisiert auf die eigentlichen Assistenzhunde und die Besuchshunde. Blindenführhunde und Therapiehunde bilden wir nicht aus.

Assistenzhunde / Servicehunde

Während die Besuchshunde generalisierend ausgebildet werden, sieht das bei den Behindertenbegleitern und PTBS-Hunden völlig anders aus, jedenfalls bei uns. Jedes Mensch-Hund Team muss individuell geschult werden und konkret an die Bedürfnisse z.B. eines Rollifahrers oder PTBS-Patienten angepasst werden. Wir übernehmen diese Hunde nicht, sondern bilden sie zusammen mit dem menschlichen Partner aus. Viele Wünsche sind so erfüllbar und die Teams wachsen auch immer stärker zusammen. Schwer für Außenstehende, sich hier ein Bild zu machen. Wir bieten daher ein konkretes Gespräch an, um für beide Seiten die Möglichkeiten zu klären. Nicht verzagen Uschi fragen, Anfrage bitte per mail:  info@teamwaerts.com.

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INFO

Was die Abkürzung PTBS bedeutet, würden Sie gerne wissen? PostTraumatische BelastungsStörung

Einer PTBS gehen definitionsgemäß ein oder mehrere belastende Ereignisse von außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalem Ausmaß (Trauma) voran. Dabei muss die Bedrohung nicht unbedingt die eigene Person betreffen, sondern sie kann auch bei anderen erlebt werden (z.B. wenn man Zeuge eines schweren Unfalls oder einer Gewalttat wird). Die PTBS tritt in der Regel innerhalb von einem halben Jahr nach dem traumatischen Ereignis auf und geht mit unterschiedlichen psychischen und psychosomatischen Symptomen einher. Häufig kommt es zu Gefühl von Hilflosigkeit sowie, durch das traumatische Erleben, zu einer Erschütterung des Selbst- und Weltverständnisses.

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Das Training eines jeden Assistenzhundes ist individuell an die Bedürfnisse des Besitzers angepasst. Der vierpfotige Begleiter eines PTBS-Patienten muss andere Dinge beherrschen als ein Behindertenbegleiter oder ein DiWaH.

Immer gehört für den Hund Lerneifer und die Freude am Apportieren dazu. Für viele Hunde ist es eine hilfreiche Maßnahme, dass sich der Hund ablegt, wenn das Klingelzeichen des Handys ertönt. Viele Hunde stellen Unsinn an, wenn sie merken, dass ihnen der Besitzer beim Telefonieren keine Aufmerksamkeit schenkt. So ist z.B. ein Assistenzhund darauf trainiert, sich dann hin zu legen und auf ein neues Signal seines Menschen zu warten.

Ein Assistenzhund bleibt also immer ein Hund der „maßgeschneidert“ ausgebildet wurde.

Mai 15, 2010 von loth